Unter der Klippe breitete sich eine weite, aber nicht sehr tiefe Schlucht aus, durch die ein kleiner Fluss gemächlich mäandern seine blauen Schleifen legt, gesäumt von tropischen Gehölzen, Palmen, Orchideenbäumen, Riesenfarnen. Sie wechselten sich ab mit Schilf- und Grasflecken, in denen mit Lotos bedeckte Teiche glitzerten. Hin und wieder beschleunigte das Wasser, wenn es silbern glitzernd über einige Steine sprang. Die gegenüberliegende Wand aus rot schimmerndem Felsgestein war ebenso stufig und zerklüftete wie die diesseitige. Die Felsvorsprünge quollen über vor Büschen, Farnen und Ranken, hängende Gärten, von der Natur angelegt. Wasserfälle ergossen sich in langen Kaskaden in das Tal. Darüber erhoben sich die Kronen majestätischer Baumriesen in den blauen Himmel. Nur nach Westen hin öffnete sich die Schlucht und gab den Blick auf weißen Sand frei, wo der Fluss in eine türkis schimmernde Meeresbucht mündete. Den Duft der blühenden Bäume, das Rauschen des Wassers, die Stimmen einer Vielzahl exotischer Tiere und Vögel trug ein warmer Wind auf die Klippe hinauf.

Mit einer gleichgültigen Handbewegung löste Quisar seinen Peiniger von Hals der Kreatur zu seinen Füßen. Humanoid, irgendwie. Zumindest hatte sie zwei Arme und zwei Beine und einen einzelnen Kopf, wenngleich der eher einer Amphibie ähnelte. Was auch immer es war, zu einer guten Jagdbeute hatte es nicht getaugt. Zu wenig wehrhaft, nicht schnell genug, um wegzulaufen, nicht einmal eine dekorative Trophäe gab das hässliche Ding ab. Dabei hatten der lange Stab und der Schuck aus Steinen und Federn, den das Wesen trug, auf so etwas wie einen Stammesführer hingedeutet. Sei’s drum. Seine Kabaliten hatten sicherlich einige Exemplare einsammeln können. Für das Vorprogramm in der Arena sollten sie genügen. Heute hatte er selbst zwar wenig Vergnügen an der Jagd gehabt, seine Tiere würden sie aber haben.

Quisar befestigte seine Peitsche am Gürtel der Rüstung und machte sich an den Abstieg. Leichtfüßig sprang er von einem Vorsprung zum nächsten. Der Fels schien ihm den Gefallen zu tun, eine Art natürlich Treppe hinunter in die Schlucht zu bilden. Nur hin und wieder musste er sich unter dicken Wurzeln hindurchbücken, die aus der Wand ragten, oder allzu dicht überhängendes Gewächs zur Seite biegen. Selbst der Dschungel machte es ihm zu einfach. Was mochten die Asuryani und die Sieri nur an diesen verweichlichten Welten finden.

Am Grund angekommen, folgte er dem Pfad zwischen mannshohen Farnen, Drachenbäume und Einblattpflanzen zurück zur Landezone, wo seine Truppe schon dabei sein mussten, die Beute dieses Jagdzuges zu verladen. Eher beiläufig bemerkte er eine leichte Bewegung im Unterholz, ein kurzes Wippen einiger Farnwedel. Er hielt inne und lauschte. Zu hören war nichts außer der Lautkulisse des Dschungels aus Insekten, Vögeln und dem Wind in den Blättern. Was die Bewegung verursacht hatte, war entweder ebenfalls stehen geblieben, hatte ihn vielleicht bemerkt und lauerte, oder konnte sich so lautlos bewegen, dass selbst sein sensibles, geübtes Gehör es nicht mehr wahrzunehmen vermocht. Was auch immer, es war es wert, dem nachzugehen. Quisar wandte sich vom Weg ab und verschwand zwischen den riesigen Blättern. Wenig Augenblicke später war er genauso spurlos verschwunden wie das, was er zu verfolgen gedachte.

Im Dickicht wurde die Luft schwüler. Der Boden war dick und weich bedeckt mit abgefallenen Blättern. Quisar setzte einen Fuß vor den anderen, glitt geschmeidig zwischen brettartigen Baumstämmen, armdicken Luftwurzeln und Vorhängen aus Kletterpflanzen hindurch, ohne ein Blatt zu regen. Er hielt er inne, schloss die Augen und lauschte. Der leise, anhaltende Chor aus Vogelstimmen und Insektensummen umgab ihn und verschmolz zu einem monotonen Rauschen. Da! Ein Laut zerriss den Einklang. Ein leises Schnarren, kaum lauter als die Umgebung, aber für das feine Gehör des Jägers doch genau zu unterscheiden. Quisar wandte sich der Richtung des Lautes zu und setzte seinen Weg fort. Nur wenige Schritte weiter wand sich eine gewaltige, moosüberzogene Baumwurzel quer über den Pfad. Er trat näher und untersuchte die glatte, graubraune Rinde. Kratzspuren waren in das Holz geritzt.

‚Vier Klauen an den Vorderbeinen, vier an den Hinterbeinen.‘ Quisar strich mit seinen langen, schlanken Fingern über die Spuren. ‚Schmal, nicht tief. Zehenspitzengänger, mittelgroß, leidlich guter Kletterer. Katzenähnlich vermutlich.‘

Ein leichtes Gefühl der Enttäuschung macht sich breit. Ein gewöhnliches Raubtier. Davon hatte er schon hunderte, wenn nicht tausende erlegt. Ein schlichter Zeitvertreib. Er war schon dabei sich umzudrehen, um den Weg wieder zurück zu gehen, als sein Blick noch einmal auf die Wurzel fiel. Halb unter einem Stück abstehender Rinde steckte etwas fest. Er zog es heraus.

‚Eine Feder?‘ Tief dunkelblau, rund und hornig wie eine Drachenschuppe. Welcher Vierbeiner hatte ein solch seltsames Federkleid?

Nun war seine Neugierde doch wieder geweckt. Mit einem eleganten Satz zog er sich die Wurzel hinauf und verharrte. Direkt unter ihm war ein Hohlraum, gut unter breiten Blättern verborgen. Offenbar hatte das Tier hier sein Lager. Noch schien es ihn nicht bemerkt…

Mit einem schrillen Schrei stürzte sich die Kreatur auf ihn herab. Sie musste in einem gegenüberliegenden Baum gesessen haben. Quisar wich aus und stürzte rücklings von der Wurzel, rollte sich jedoch elegant ab und verharrte, ein Knie am Boden. Er richtete seinen Blick nach oben. Über ihm auf der Wurzel kauerte angriffsbereit das Tier. Es hatte einen vogelähnlichen Schnabel und stechend gelbe Augen. Den Kopf und den Hals bedeckten dunkelblaue, überlappende Schuppen, kaum als Federn zu erkennen. Der Körper glich der einer schlanken, hochbeinigen Katze und war mit einem silbergrau schimmernden glatten Fell bedeckt. Die Kreatur stellte die Halsfedern auf und fauchte drohend.

‚Keine Zähne, aber Klauen. Die Federschuppen schützen Kopf, Hals und Brust.‘ Quisar lächelte. Langsam richtete er sich auf, die Kreatur fest ins Auge gefasste, und löste den Peiniger von seinem Gürtel. Das Wesen schien unsicher, wie es sein Gegenüber einschätzen sollte. Es wiederholte seine Drohung, kam aber nicht näher. Mit lockeren Handbewegungen ließ Quisar die Peitsche vor sich durch die Luft gleiten. Die Kreatur hielt inne, immer noch unschlüssig, dann, schneller als ein gewöhnliches Auge hätte folgen können, setzte es über den Drukhari hinweg. Doch Quisars Reflexe waren die eines Drukhari. Er holte aus und der Peiniger streifte das Tier am Hinterlauf. Es schrie auf und erklomm mit Mühe den tiefhängenden Ast eines nahen Baumes, das gelähmte Bein hinter sich herziehend.

‚Es greift nicht an, es flieht nicht. Warum?‘ Quisar kam ein Gedanke. Das Tier nicht aus den Augen lassend, näherte er sich rückwärtsgehend der Baumwurzel. Die Kreatur bemerkte seine Bewegung und stieß erneut eine Warnung aus. Klang diesmal eine Spur von Verzweiflung in dem Schrei mit? Quisar glaubte es zu spüren und es erfüllte ihn mit boshafter Freude. Das Tier wurde immer unruhiger, wippte auf dem Ast, wagte aber mit dem gelähmten Bein keinen weiteren Sprung. Ein, zwei Schritte noch, und Quisar war wieder bei der Wurzel angekommen. Noch einmal fixiert er das Tier, wie es in völliger Hilfslosigkeit ihm nur noch hinterherschreien konnte. Er wandte sich um, hatte mit einem Satz die Wurzel erklommen und war mit dem nächsten auf der anderen Seite hinuntergesprungen.

Unter der Wurzel fand er den Hohlraum, eine ausgegrabene Mulde, auspolstert mit trockenen Blättern und Palmwedeln. Er begann das Pflanzenmaterial zur Seite zu schieben. Etwas glattes, rundes begann zum Vorschein zu kommen. Dann war das Tier wieder da. Kreischend setzte es von der Wurzel herab, knickte auf dem verletzten Bein ein, drehte sich dennoch herum und nähere sich humpelnd. Quisar drehte sich langsam um. Seine Position war ungünstig, unter der Wurzel war nicht genug Bewegungsfreiheit, um den Peiniger effektiv einzusetzen. Er legte die Peitsche nieder und griff langsam nach dem langen Jagdmesser an seinem Gürtel.

„Du wirst keinen Sprung wagen“, sagte er an das Tier gewandt. „Wir wissen beide, warum.“

Die Kreatur wippte vor ihm auf und ab, als hätte es seine Worte verstanden. Unversehens schnellte der Drukhari nach vorne, das Messer vor sich. Das Tier versuchte auszuweichen, strauchelte jedoch mit seinem verwundeten Bein. Doch sofort war es wieder in sicherem Stand und ging zum Angriff über. Quisar wich zurück und schwang das Messer nach dem Tier. Beim Ausweichen strauchelte es erneut. Zwei, drei Mal wiederholte er das Spiel, dann wollte er es darauf ankommen lassen. Das Tier setze zum Sprung an. Quisar warf sich ihm entgegen. Die beiden prallten aufeinander und landeten auf der dichten Laubdecke des Waldbodens. Das Tier war oben auf. Es gelang ihm, den Drukhari mit den Vorderpfoten in den Boden zu drücken. Quisar lag halb auf der Seite. Das Messer war ihm aus der Hand geglitten und lag unter ihm. Er spürte das Gewicht des Tieres auf seine Brust. Dann schnellte der spitze Hakenschnabel nach vorne in Richtung seines Kopfes. Er hob den linken Arm und fing den Angriff ab. Der schwarzglänzende Panzer seiner Unterarmschiene knackte unter dem Biss, hielt aber stand.

„Klauenkäfer-Chitin, da musst du schon mehr aufbringen.“

Als hätte es seine Worte verstanden, begann es, ihn mit den Vorderpfoten zu bearbeiten. Quisar warf den Kopf zur Seite, um nicht eine unerwünschte Narbe im Gesicht davonzutragen. Die Klauen schrammten über die schwarzen Lamellen seines Brustpanzers. Das Adrenalin in seinem Blut versetze ihn in ein Hochgefühl.

„So, genug davon.“

Mit einiger Anstrengung drückte er den Kopf des Tieres zurück. Gleichzeitig versetze er ihm einen Tritt gegen die Hinterbeine. Sofort knickte es zur Seite weg und zog Quisar mit sich, so dass er über ihm war. Bevor es wieder aufstehen konnte, war der Drukhari auf den Beinen und hatte den Peiniger in der Hand. Die gleißende Peitsche sauste nieder und schlang sich um den Hals des Tieres. Es kreischte ohrenbetäubend. Die Energieimpulse der Waffe ließen es sein Rückgrat fast bis zum Brechen krümmen, alle vier Läufe krampften sich in unnatürlichen Winkel an den Körper. Quisar löste die Waffe. Das Tier war bewegungsunfähig, kreischte aber immer noch. Selbst bei einer nicht intelligenten Kreatur konnte Quisar den Schmerz und die Verzweifelung in den Lauten spüren. Es war geradezu berauschend. In gewisser Weise hatten diese wilden Kreaturen eine viel reinere, ursprünglichere Essenz als jedes denkende Lebewesen. Nur ein wahrer Nachkomme Kurnous wusste das zu schätzen.

Er betrachtete das Tier noch einige Zeit, dann ging er ein paar Schritte, hob ohne Hast sein Messer auf und kehrte zu seiner Beute zurück. Inzwischen gab das Tier nur noch ein wimmerndes Schnarren von sich. Er kniete nieder. Unbehelligt von den erstarrten Tatzen setzte er das Messer an, machte einen Schnitt entlang der Innenseite des rechten Vorderbeines und zog vorsichtig die Haut ab. Das Tier schrie aus vollem Hals, jedes Mal, wenn er das Prozedere an den anderen Gliedmaßen und am Schwanz wiederholte. Erst nach dem Schnitt, mit dem er das Fell entlang des Rumpfes zu lösen begann, verstummte es. Der gefiederte Kopf fiel leblos zur Seite. Mit leichter Enttäuschung erhob Quisar sich. Nun ärgerte es ihn, sich von Sirqa kein Stimulanzmittel hatte geben zu lassen. Vielleicht hätte es damit noch etwas länger durchgehalten.

Die gespenstische Stille wurde jäh unterbrochen von einem lauten Kreischen. Quisar drehte sich um. Es war nicht eine Stimme, es waren mehrere. In der nächsten Sekunde brachen vier weitere der Vogelkatzen aus dem Unterholz hervor, eines deutlich größer als das tote Tier, mit flammend roten Halsfedern und tiefschwarzem Fell, die anderen etwas kleiner, jedes die Federn und das Fell in einer anderen Farbe.

„Rudeljäger also. Interessant.“ Er ging langsam rückwärts, bis er mit dem Rücken an die Wurzel stieß. Die Tiere zögerten nicht und gingen sofort auf den Drukhari los.

Fast geräuschlos ging ein Hagelschauer von kristallenen Splittergeschossen auf die Angreifer nieder. Noch im Sprung bohrten sie sich in den schwarzen Pelz des größten Tieres und ließen es mit einem dumpfen Aufschlag zu Boden fallen. Die drei anderen wurden mitten im Lauf getroffen strauchelten, stolperten übereinander und blieben reglos liegen. Als der Beschuss abebbte, näherte sich Quisar den Körper und stieß dem schwarzroten den Fuß in die Seite. Es rührte sich nicht mehr. Das Gift der Kristallgeschosse hatte fast augenblicklich gewirkt.

„Das Fell ist runiert“, sagte er. „Aber macht nichts“, fuhr er sich umwendend fort, „das blaue gefällt mir ohnehin besser.“

Zehn seiner Kabaliten traten aus dem Dickicht hervor, jeder mit einem goldverzierten Splitterkatapult bewaffnet. Der Sybarith reichte Quisar seinen blauvioletten Seidenumhang. Während er sich das Kleidungsstück anlegte, bahnte sich eine, schlanke, hochgewachsene Frau ihren Weg durch das Unterholz, energisch die Blätter zur Seite schiebend. Ihr Haar, ebenso weißblond wie Quisars, hing als ein langer Zopf bis zum Boden, gehalten von einer goldenen Spange in Gestalt eines Schlangenkopfes. Sie hatte einige Mühe, sich damit nicht in den tiefhängenden Zweigen zu verfangen. Dennoch waren ihre Schritte elegant, fast schwebend, umspielt von einem Rock in der gleichen Farbe wie Quisars Mantel. Als sie vor ihm Stand, war es Quisar, als würde er in einen Spiegel sehen, der ihm sein eigenes Gesicht als weibliches zeigte: fein geschnitten, hohe Wangenknochen, elfenbeinblass, dunkelviolette Augen.

Sie schaute kurz an ihm vorbei und lächelte kühl.

„Du hattest deine Freude, wie ich sehe.“ Mit langen Fingern zupfte sie Laub aus seinen Haaren. Sein Haarknoten hatte sich zum Teil bereist aufgelöst.

„Leider mangelte es mir an Mitteln, sie zu verlängern“, entgegnete er.

Sie wandte sich um, während sie auf die toten Tiere zuschritt. „Du wolltest nichts haben.“ Sie ging in die Hocke und untersuchte den halb gehäuteten Kadaver, zupfte eine der Federschuppen heraus und füllte etwas Blut in ein gläsernes Röhrchen ab. „Bedauerlich. Mich hätte interessiert, wie meine Kreationen bei solchen Lebewesen wirken.“

„Ich hoffe, du kannst mir die Missachtung deiner Künste vergeben, liebste Schwester,“ entgegnete Quisar.

Den Sarkasmus in seiner Stimme wohl zur Kenntnis nehmend, antwortete sie: „Vergebung liegt nicht in meiner Natur.“

„In meiner genauso wenig.“ Er folgte ihr zu dem halb gehäuteten Exemplar, nahm das Messer wieder auf und beendete die Arbeit. Auf einen Wink kam der Sybarith heran und nahm das abgezogene Fell entgegen. Dann stieß er das Messer in den Kadaver und öffnete den Rumpf. „Das ist ein Weibchen“, stellte er fest.

„Was wolltest du damit überhaupt?“ fragte Sirqa, während sie mit ihren eigenen, feinen Klingen Stücke aus den Organen herausschnitt und in weitere Röhrchen verstaute. „Besonders spektakuläre Trophäe sind sie nicht.“

„Sie wissen sich wehren, besonders als Rudel. Und schau hier.“

Er sprang in die Höhle unter der Wurzel und vollendete seine Arbeit. Sechs kopfgroße, bunt gesprenkelte Eier kamen unter dem Laub zum Vorschein.

„Als hätten Kurnous Jagdfalken und Hunde sich in einem Geschöpf von großer Wildheit und Schnelligkeit vereint. Die passenden Begleiter für den Erben von DorchaKerun.“

„Den designierten Erben, solange wir dafür Sorge tragen, dass das so bleibt.“ Ihr Blick fiel auf die tiefen Scharten in seiner Rüstung. „Und solange du nicht für ein paar Schoßtiere deine makellose Haut riskierst.“

Eine kurze Anwallung von Zorn kochte in Quisar hoch. Doch letztendlich war Sirqa das einzige lebende Wesen, dass so mit ihm reden und danach noch hoffen durfte, weiterhin lebend zu sein. Er reichte ihr eines der Eier. Sie strich mit den Fingern über die glatte Oberfläche und zog verschlungene Linien und das Blut des Muttertieres, dass ihm von Quisars Händen anhaftete.

„Und wer soll sich darum kümmern?“ fragte sie.

„Da habe ich schon jemanden im Auge“, antwortete er.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.