Fazit
Unserer abwechslende Einheitenaktivierung funktioniert vom Grund her mittlerweile reibungslos. Mit den Necrons als Fraktion, die wir bisher noch nicht gespielt haben, mussten wir einige Regeln allerdings noch neu eindenken. Vor allem die Reanimationsprotokolle warfen noch die Frage auf, wann der korrekte Zeitpunkt ist. Wir haben sie jetzt zu beginn der gemeinsamen Befehlsphase am Anfang der zweiten Runde durchgeführt. Korrekter im Anblauf müsste es aber sein, dass jede Einheit, die noch nicht aktiviert war und Schaden genommen hat, es am Anfang ihrer Aktivierung machen müsste, denn das entspräche der Befehlsphase im ihrem Zug. Das werden wir nochmal durchsprechen.
Gegen Necrons können Geisterkrieger in gutem Maß austeilen und einstecken. Vor allem der Phantomritter hat Spaß gemacht, obwohl mit besseren Würfelergebissen sicher mehr herauzuholen gewesen wäre. Für eine 1000-Punkte-Aufstellung war er wohl zu punkteintensiv. Generell ließe sich gegen Necrons schicher auch was mit Aspektkriegern machen, dann wären auch etwas mehr Einheiten auf dem Feld. Da ich das Szenario aber als Fortsetzung zum „Herz von Ilthadash“ gedacht hatte, passt wir der Verlauf und Ausgang ganz gut. Die dritte Runde wäre aber sicher noch interessant geworden. So war es trotz des Siegs nach Punkten für die Necrons ein gefühltes unentschieden.