Fazit
Die Eldar machen Spaß. Und die alternierende Zugfolge machen Spaß. Das Spiel hat zwar lange gedauert, weil ich die neuen Regeln zwar auf die Datenkarten geschrieben habe, wir sicherheitshalber aber immer mal wieder nachgelesen haben. Anfangs habe ich immer wieder ihre Kontingentsfähigkeit vergessen, das spielte sich noch während der ersten Runde aber ein. An dem gezielten Einsatz der mit diesem Kontigent drei(!) verschiedene Markertypen für Sondernregeln muss ich noch arbeiten. Am Ende hatte ich immer noch BP und Kampftrance-Marker übrig, und letztere kann man nicht mit in die nächste Runde nehmen, von den Aspektschreinmarkern garnicht zu reden. (Das sind übrigens die kleinen Ikonen, die die Aspektkrieger in den Bausätzen dabei haben, die haben tatsächlich eine Funktion. Nur die Speere haben diese Regel nicht – denn die haben keine Ikone in der Box, die kamen vorher raus.
)
Inzwischen schaffe ich es auch, ein bis zwei Züge vorauszudenken, und vor allem mehr mit Synegien zu arbeiten – das Elementarste, das ich bisher einfach immer versäumt habe. Alles noch ausbaufähig, keine Frage. Aber es macht einfach Laune und hat auch einen Effekt. (Zumal ich inzwischen auch in etwa weiß, was welche Primaris können und wogegen ich wie vorgehen muss.)
Das einzige, was ich immer noch immer wieder vergeblich suche, sind die Schutzmechanismen, die es in früheren Editionen gab. Eldar scheinen mir jetzt noch mehr Glaskanonen als je zuvor.
Wobei ich ja die allgemeinen Gefechtsoptionen diesmal komplett nicht auf dem Schirm hatte. Mal sehen, was sich damit noch machen lässt.
Und falls ihr dachte, hier wäre es zuende: ![]()